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Beschreibung:

Die 'Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen' ist ein am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien angesiedeltes Archiv, in dem autobiographische Schriften gesammelt, als historische Quellen erfasst und wissenschaftlich ausgewertet werden. Gegründet wurde die Dokumentationsstelle 1983 auf Initiative des Sozialhistorikers Michael Mitterauer. Der Dokumentenbestand lässt sich zum größten Teil unter den Gattungsbegriff der 'popularen Autobiographik' subsumieren. Die gesammelten Materialien stehen an der Dokumentationsstelle fachlich interessierten Personen mit einem begründeten Forschungs- oder Bildungsinteresse prinzipiell zur Einsichtnahme zur Verfügung.


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61 bis über 75 Jahre
Bildungsgrad: mindestens Gymnasium
Tätigkeit: Rentner
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Die "Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen" sammelt schriftliche Lebenserinnerungen, um diese als historisch-kulturwissenschaftliche Quellen zu erfassen und nutzbar zu machen.